Die FrauenMachtPraxis

Dein Körper spricht zu dir. Hörst du noch hin?
Ein Kloß im Hals, obwohl du eigentlich etwas sagen möchtest.
Ein Druck in der Brust, für den du keine Erklärung findest.
Ein Bauchgefühl, das sich meldet, und das du trotzdem übergehst.
Manchmal spüren wir längst, dass etwas nicht stimmt,
bevor wir Worte dafür haben.
Vielleicht geht es dir gerade so:
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Du hältst vieles zusammen, bist für andere da und merkst oft erst spät, wie erschöpft du selbst eigentlich bist.
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Du möchtest Nein sagen oder widersprechen, und sagst trotzdem Ja, weil du keinen Streit willst oder niemanden enttäuschen möchtest.
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Du spürst ziemlich genau, dass etwas für dich nicht stimmt. Aber statt deinem Gefühl zu vertrauen, zweifelst du an dir oder fragst erst einmal andere, was sie davon halten.
Vielleicht kennst du dieses leise Gefühl, dich selbst irgendwo aus dem Blick verloren zu haben. Deine Bedürfnisse. Deine Grenzen. Deine eigene Stimme.
Chakren als eine weitere Sprache für das, was du in dir wahrnimmst
Vielleicht kennst du Chakren bisher als Energiezentren des Körpers. Für mich sind sie auch eine Möglichkeit, bestimmte Lebensthemen aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Sicherheit und Vertrauen, Selbstwert und Grenzen, Liebe, die eigene Stimme oder die Verbindung zur eigenen Intuition.
Denn manchmal berührt das, was heute schwerfällt, eine ganz persönliche Geschichte:
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Erfahrungen, in denen du gelernt hast, dich kleiner zu machen.
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Situationen, in denen es sicherer war, leise zu sein.
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Zeiten, in denen du mehr gegeben hast, als dir eigentlich guttat.
Die Arbeit mit den Chakren kann dir eine zusätzliche Möglichkeit geben, wahrzunehmen, wo du gerade stehst und welches Thema in deinem Leben Aufmerksamkeit braucht.
Dabei geht es für mich nicht darum, jedes Gefühl oder jedes Problem mit einem „blockierten Chakra“ zu erklären. Sondern darum, Körperwahrnehmung, Gefühle und deine persönliche Geschichte bewusster miteinander in Beziehung zu bringen.
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Warum ich Psyche und energetische Arbeit miteinander verbinde
Seit über elf Jahren begleite ich Frauen therapeutisch und erlebe immer wieder: Nicht alles, was uns beschäftigt, lässt sich allein über den Verstand erreichen.
Deshalb arbeite ich mit unterschiedlichen Zugängen – je nachdem, was eine Frau gerade braucht. Dazu gehören psychotherapeutische Methoden ebenso wie EBSC, die Emotionsbasierte Selbstkompetenz, die ich gemeinsam mit meinem Mann Arne entwickelt habe, und meine Erfahrung mit energetischer Chakren-Arbeit.
Chakren sind für mich dabei nie die Erklärung für alles. Und energetische Arbeit ist kein Selbstzweck.
Ich nutze die Chakren-Arbeit als eine zusätzliche Möglichkeit, genauer hinzuspüren: Was nehme ich in meinem Körper wahr? Welche Gefühle zeigen sich? Welche Erfahrungen oder Lebensthemen könnten damit verbunden sein?
Mir geht es nicht darum, dir vorzugeben, was du fühlen oder wie du etwas deuten sollst. Ich verbinde meine therapeutische Erfahrung, meine Ausbildung in energetischer Arbeit und meine Intuition, um dich dabei zu begleiten, deine eigene Wahrnehmung ernster zu nehmen und ihr mehr zu vertrauen.
Die sieben Hauptchakren
Jedes Chakra wird mit bestimmten Themen unseres Lebens und Erlebens verbunden. Vielleicht spricht dich eines davon gerade besonders an, weil du dich darin wiedererkennst oder merkst, dass dieses Thema in deinem Leben mehr Aufmerksamkeit braucht.
Dein Körper trägt deine Geschichte.
Und deine Kraft.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest
In meinem Buch „Die Chakra-Hausapotheke“ nehme ich dich mit durch alle sieben Hauptchakren und die Lebensthemen, die mit ihnen verbunden werden.
Du erfährst mehr über ihre Bedeutung und bekommst Übungen, Affirmationen und ganz praktische Wege zur Harmonisierung aller sieben Hauptchakren sowie weiterer Energiepunkte.
Das Buch verbindet Wissen über die Chakren mit meiner therapeutischen Perspektive und lädt dich dazu ein, deinen Körper, deine Gefühle und deine eigene Wahrnehmung bewusster kennenzulernen.
Sei dabei, wenn mein Buch erscheint: Trag dich mit deiner E-Mail-Adresse ein und erfahre als Erste, wenn das Buch da ist.
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